Vielleicht kennt ihr es aus Hollywoodfilmen, den Känguruchroniken, oder wart tatsächlich schonmal selbst dort. Dunkelrestaurants erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Da wir uns das als Rundenaktion allerdings nicht leisten können haben wir uns stattdessen in Satans Bude getroffen. In einem Raum, der leergeräumt und vollständig in Plastikfolie eingekleidet wurde, haben wir uns in einen Essenskreis gesetzt und *zack* ging das Licht aus und man konnte seine Hand vor Augen nicht mehr erkennen, geschweige denn sein Essen. Das Essen hatten wir leider noch nicht vor uns und so mussten wir und blind im Raum umhertasten, bis dann schließlich jeder seinen Döner vor sich hatte.

In der Dunkelheit schmeckt tatsächlich alles doppelt so gut, nur die Essgeräusch der Anderen waren ein wenig irritierend. Als das Licht dann wieder anging, waren alle leicht verschmiert, aber verdammt satt. Wir beendetet unser „Döner in the Dark“ noch mit einer Runde Werwölfe.

Ich würde jedem empfehlen, mal etwas ähnliches auszuprobieren. Danke Satan.

Und nun hier noch ein Beispielbild, wie es vermutlich ausgesehen haben muss:

von Momo

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