Unbedingt in den Norden. Das war das Ziel für die Sommerfahrt der Gluraks 2025. Also ging es los: Erst fuhren sie 26 Stunden lang mit dem Zug in die norwegischen Wälder. Dort machten sie sich auf zur Grenze nach Schweden.

Seeblick mit Badesee

Auf dem Weg durchquerten sie nicht nur den Wald, welcher mit Blaubeeren, Moos und Kiefern übersäht war, sondern unter anderem auch einen Schrottplatz, wo sie auf ein verlassenes Auto mit einer modernen Sonnenbrille stießen. An der schwedischen Grenze kam ein weiterer Glurak dazu, er musste krankheitsbedingt nachfahren. Nach einer ausgiebigen Begrüßung und einem Einkauf in einem schwedischen Geschäft, wo man Süßigkeiten statt in Packungen wie Brötchen beim Bäcker kaufen konnte.
Es ging wieder ab in den Wald! So kam es, dass sie auch eines abends an einem See ankamen. Dort konnten sie endlich baden gehen und sich ein wenig von den Strapazen des Tages erholen. Die nächsten Tage liefen bis nach Einbruch der Dunkelheit, um möglichst viel Strecke zurückzulegen.
Irgendwann kamen sie, nach einer sehr langen Tagesetappe endlich am Zielort an. Dort fing es an zu regnen, also suchten sie Zuflucht vor einem Supermarkt, wo sie ausgiebig zu Abend aßen. Nach einer nassen Nacht gingen sie in den Park der Stadt, welcher an einen Fluss grenzt (s. Beitragsbild). Dort bekamen sie von Anglern frischen Fisch geschenkt, welche sie gleich ausnahmen und grillten. Es war eine lange, aber abenteuerliche Nacht!

Am nächsten Morgen ging es wieder in den Zug und sie fuhren 28h zurück. In Berlin trennten sich bereits die Wege: zwei Gluraks fuhren direkt weiter zum Sommerlager, um dort alles vorzubereiten.

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